Ich bin Katharina, 

46 Jahre alt und ein großer Tier - und Naturfreund.

Meine Leidenschaft ist die Fotografie. Link: Webseite

Ich dachte sehr lange Zeit: Art - und Rassenerhalt sei wichtig. 

Vor allem 

weil der Prager Rattler eine alte Hunderasse sei, die fast in Vergessenheit geraten ist. Mein Ziel war: Verantwortungsbewusst und mit viel Leidenschaft bei dem 'Wiederaufbau' mitzuwirken.

Ich dachte, man könnte Tierschutz und Zucht miteinander verbinden, vorausgesetzt man macht all das aus Überzeugung und Liebe zu den Tieren.....

 

Leider bin ich im Laufe der Jahre eines Besseren belehrt worden!

 

Zucht bedeutet Ausbeutung, Tod, Misshandlungen, Profit, Betrug und bittere Konkurrenz.

Ich schämte mich als 'Züchter' bezeichnet zu werden und widmete mich wieder dem was meine Berufung schon immer war und ist:

Tierschutz!

 

Ein ausführlicher Artikel zu dem Thema folgt.

Wenn Sie das Thema interessiert, können mich via Kontaktformular anschreiben und ein Termin für ein telefonisches Gespräch vereinbaren.

 


Seit meiner Kindheit begleiten mich Hunde. Bei meinen Großeltern und meinem Vater, waren Wachhunde seit dem ich denken kann, auf den ländlichen Grundstücken vertreten. Bereits als Kind sammelte ich Streuner von der Straße auf. Meinen ersten eigenen Hund holte ich im Alter von 18 Jahren und zwar an meinem Geburtstag, aus einem Tierheim.

 

Ich bin unglaublich fasziniert von diesen Geschöpfen und ihrer bedingungslosen Liebe und Treue, ein Leben ohne diese tierischen Begleiter ist undenkbar.  Mir war bereits sehr früh bewusst, dass ich in der Zukunft mehr als nur einen Hund halten möchte. Dies war leider aufgrund meiner beruflichen Laufbahn, nicht möglich gewesen früher umzusetzen.

 

 

Ich lebte mit meiner Familie und unseren Hunden einige Jahre in Indien, arbeitete dort als Fotografin und engagierte mich für die Straßenhunde. Es war ehrenamtliche Arbeit mit verschiedenen Tierschutz-Organisationen. Mit Sachspenden und Medikamenten, die von Tierfreunden aus Deutschland finanziert wurden, konnte ich diese unterstützen. Zusätzlich habe ich mich intensiv um Verpflegung, medizinische Versorgung, Kastrationen und Vermittlung der Hunde aus unserer Wohngegend/Umgebung bemüht.

 

Wenn man in Indien lebt und Herz für Tiere hat, kann man einfach nicht weg sehen. Ich wurde jeden Tag mit dem Elend dort konfrontiert. Viele betrachten das was ich gemacht habe, als einen Tropfen auf dem heißen Stein, aber ich sehe das anders. Wir als westliche Europäer sind solchen Ländern gerade in dieser Hinsicht weit überlegen. Wer sollte sonst mit einem Beispiel vorangehen, wenn nicht wir?

 

Durch den intensiven Kontakt zu den Straßenhunden und meine Arbeit mit den Hilfs-Organisationen, konnte ich sehr viele Erfahrungen sammeln. Ich assistierte bei den verschiedensten Behandlungen und Operationen. Ich behandelte und versorgte verletzte oder kranke Tiere. Ich habe Medikamente verabreicht, Infusionen gegeben, Verbände gewechselt. Die Tierärzte mit denen ich im ständigen und engen Kontakt war, vor allem Dr. Bharath, haben mich sehr viel gelehrt und immer geduldig meine vielen Fragen beantwortet.

 

Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrungen, auch wenn ich in manch einer Situation psychisch und körperlich an meine Grenzen gestoßen bin. Dafür hat mich aber diese Zeit stärker, empfänglicher und offener für gewisse Dinge gemacht. Ich war ab einem gewissen Zeitpunkt im Stande, mich dem Schlimmsten stellen zu können. Meine bereits vorhandene Empathie gegenüber Tieren, ist durch diese Erfahrungen noch mehr gewachsen.

 

 

 Meine ehrenamtliche Arbeit: Interner Link

Für mich gehört zum Tierschutz ebenfalls die Lebensweise: Ich ernähre mich vorwiegend pflanzlich: Konsumiere keine Lebensmittel für die Tiere ihr Leben lassen mussten und verzichte so gut es geht auf Milch- und Eierprodukte. Kleidung und Dinge meines täglichen Lebens sind ebenfalls tierfrei und auch tierversuchsfrei.

 

 

Der Grund warum ich mich entschieden habe allen Tieren zu helfen - nicht nur den Hunden - ist, weil sich so viele Menschen entschieden haben ihnen weh zu tun.

 

Ich bin Mitglied der V-Partei

und beteilige mich bei der Aufklärung zu den Themen:

Tierschutz, Umweltschutz, Gesundheit und Hungersnot.