Tierheilpraktikerin

Ausbildung zur Tierheilpraktikerin

 

 

 

 

"Dieses Zeichen wird nur an Tierheilpraktiker verliehen, die erfolgreich vor dem Verband eine Prüfung abgelegt haben und damit eine ausreichende Qualifikation zur Ausübung des Berufs nachweisen können."

 

Mechthild Prester

 

Tierheilpraktiker/innen wenden alternative Heilmethoden bei Tieren an, um Krankheiten zu behandeln oder vorzubeugen. Die Tiere können somit ohne Einsatz von Chemie oder chirurgischen Eingriffen mit Alternativmedizin wie zB. Homöophatie oder Pflanzenheilkunde behandelt werden. Aber auch Akupunktur, Akupressur, Bioresonanz uvm. gehören zu den Therapiemöglichkeiten.

 

Mit diesen Behandlungsmethoden wird kein spezieller Errger bekämpft, sondern der Körper wird dabei unterstützt sich selbst zu heilen. Tierheilpraktiker/innen behandeln allgemeine Abwehrschwächen, Stoffwechselstörungen, akute und chronische Krankheiten und Infektionen, sie beziehen die Tierpsychologie mit ein.

 

Gerade bei chronischen Erkrankungen und Störungen im Bewegungsapparat sind Therapieverfahren aus der Regulationsmedizin oftmals der Schulmedizin überlegen. Selbst bei akuten Erkrankungen oder in der Prophylaxe sind diese Therapieverfahren anzuwenden. Bedauerlicherweise findet man sie selten im Vorlesungsstoff der tierärztlichen Ausbildung.

 

Tierheilpraktiker sind sicher kein Ersatz für Tierärzte, aber durchaus eine sinnvolle Ergänzung. Insbesondere wenn der Tierarzt nicht mehr helfen kann, können die Tierheilpraktiker/innen die letzte Hoffnung darstellen.