Impfungen

Impfungen

 

Wer seinen Hund liebt der impft, schließlich möchte man seinen Liebling gegen Krankheiten schützen. Aber warum impfen wir unsere Hunde Jahr für Jahr, wir lassen uns doch selbst nicht mal so oft impfen?

 

 

Leider bilden die weit verbreiteten Impfprogramme zwar die wirtschaftliche Basis vieler Tierarztpraxen und sind ein lukratives Geschäft für Pharmaunternehmen, können in ihrer Vielfalt und Häufigkeit aber unsere Tiere krank machen. Gerade die hintereinander folgenden Mehrfachimpfungen im Welpenalter könnten ernste gesundheitliche Probleme und Dauerschäden mit sich bringen.

 

Uns sind mittlerweile Folgen und Schäden durch Impfungen an Menschen bekannt, warum muten wir dies und dazu noch jährlich unseren Hunden zu? Impfstoffe für unsere Tiere enthalten dieselben schädlichen Zusatzstoffe: Toxische Quecksilberverbindungen, Nervengifte, Formaldehyd, Antibiotika, Phenol Fremdproteine, Aluminium, Sodiumphosphat, Öladjuvantien uvm.
 

Es wird immer wieder über Nebenwirkungen berichtet:

 

  • Allergische Reaktionen der Haut,
  • Juckreiz,
  • Schockzustände (bis hin zu Herzstillstand und plötzlichem Tod),
  • seltsame Verhaltensweisen (sich verkriechen, hin und her laufen),
  • Benommenheit,
  • Unruhe,
  • Anschwellen des Kopfes,
  • Erbrechen,
  • Durchfall,
  • Verfärbung des Haarkleides,
  • Haarausfall an der Einstichstelle,
  • Nekrosen,
  • immunbedingte Entzündungen der Blutgefäßwände (Vaskulitis),
  • Anämien,
  • Atemnot,
  • Koordinationsstörungen,
  • Polyarthritis,
  • immunbedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen.

 

Vor allem die Anfälligkeit für Infektionen sowie die immer häufiger auftretenden Autoimmunerkrankungen werden mit einer, durch die vielen und vor allem Kombi- Impfungen, hervorgerufene Immunsuppression in Verbindung gebracht. Eine Impfung ist deutlich belastender für den Organismus, je mehr Impfstoffe sie  enthält.

 

Hunde besitzen genau wie Menschen ein wunderbares Immunsystem. Der Impfstoff sorgt dafür, dass sich das Immunsystem mit einem abgeschwächten oder toten Erreger auseinander setzt und Antikörper bildet. Taucht irgendwann der echte Erreger auf, dann kennt sich das Immunsystem damit bereits aus und vernichtet ihn problemlos.

 

Viele Studien und Titerbestimmungen haben bewiesen, dass Hunde nach einer Impfung viele Jahre lang Antikörper im Blut hatten. Das bedeutet, dass das Immunsystem von Tieren keine jährliche  'Erinnerung' braucht, sondern sich sehr wohl, noch viele Jahre später nach der Impfung und ohne Auffrischung,  an den Erreger erinnern kann und daher immun bleibt.

 


GRUNDIMMUNISIERUNG (SHP)

 

Gegen Staupe:

Einer Viruserkrankung der Atemwege, Magen - Darm - Traktes, Haut - und Nervensystems, die tödlich verlaufen kann. Link: Wikipedia

 

Gegen Parvovirose:

Einer Viruserkrankung, die zu Durchfall, Erbrechen und hohem Fieber führen kann. Link: Wikipedia 

 

Einmalige Auffrischimpfung Staupe & Parvovirose nach 12 Monaten!

Diese beiden Krankheiten sind hauptsächlich für Welpen und junge Hunde gefährlich. Lassen wir uns jährlich immer noch gegen Kinderkrankheiten impfen?

 

Gegen Hepatitis:

Einer Viruserkrankung die über die Schleimhäute übertragen wird und zu Leberentzündung führt. Link: Wikipedia

 

Ansteckende Leberentzündung, die über die Schleimhäute übertragen wird. Kommt in Westeuropa kaum noch vor.

Gesunde Hunde und Katzen: Welche Haustier-Impfungen wirklich sinnvoll sind | Freizeit - Kölner Stadt-Anzeiger - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ksta.de/freizeit/gesunde-hunde-und-katzen-welche-haustier-impfungen-wirklich-sinnvoll-sind,15190120,29482760.html#plx276821130

Die kontagiöse Hepatitis des Hundes ist in Deutschland und vielen anderen Ländern sehr selten. Die Adoptivfamilien, können selbst später entscheiden, ob sie ihrem Welpen nur ein Minimum an Impfstoffen geben, oder lieber nicht darauf verzichten wollen.

 

Laut aktuellsten Langzeitstudien gilt als erwiesen, dass durch eine Grundimmunisierung des Hundes gegen SHP incl. Auffrischung 12 Monate später, ein ausreichender Schutz für ca. 8 Jahre, bzw. sogar lebenslang gewährleistet ist!

 

Impfungen, ein kritischer Blick - Welpen.de

Impfschäden Hund.de

 


Nur ein gesundes Immunsystem ist der wirksamste Schutz gegen Erkrankungen!


SONDERFALL TOLLWUT

 

Ich selbst habe in Indien die Bekanntschaft mit Tollwut gemacht und habe daher einen riesen Respekt vor dieser tödlichen Virusinfektion. Ich habe Tiere innerhalb weniger Tagen elendig sterben gesehen und musste mich trotz Impfprophylaxe selbst im Krankenhaus schmerzhaften  Antiserum - Injektionen unterziehen lassen.

 

Man hat uns mit unseren Hunden am Flughafen durchgewunken, obwohl wir aus einem Tollwut - Risiko - Land Nr.1 angereist sind.  Es handelt sich keineswegs um eine "ausgestorbene Krankheit", wie es immer wieder behauptet wird. Wir sind nur deshalb in Deutschland tollwutfrei, weil hier seit zwei Jahrzehnten systematisch geimpft wurde.

 

Tollwutimpfung sollte erst nach dem der Zahnwechsel abgeschlossen ist (im Alter von ca 7 Monaten), durchgeführt werden, ausgenommen man hat vor ins Ausland zu verreisen. Die Impfung sollte als Einzelimpfung vorgenommen werden und alle drei Jahre, als einzige Impfung wiederholt werden.

 

Tollwutimpfung muss bei Menschen ebenfalls regelmäßig aufgefrischt werden.

 

Link Wikipedia: Tollwut